Samstag, 6. Juni 2026

Salzmiere

im Sand wächst sie jetzt! 

Fast schon ein Kaktus

Die Salzmiere ist eine der robustesten Pflanzen der Nordseeküste. Sie besitzt extrem dickfleischige und feste Blätter, die auffallend kreuz-gegenständig angeordnet sind. Durch eine feste Außenhaut ist sie gegen Trockenheit und Sandstürme gut geschützt.
 
Die Salzmiere ist eine spezialisierte Art der Vordünen, also der obersten Strandbereiche. Sie ist - von Portugal bis Alaska - auf wenig betretene Strandabschnitte beschränkt. Hier bildet sie dichte Polster, die bei Sturm dem Flugsand trotzen und zugleich Sand ansammeln. Die Polster wachsen dadurch kuppelförmig in die Höhe und können zu Dünen werden.
Keine prächtige Blume...

Der Juni ist die Blütezeit der Salzmiere. Am Ende der Stängel öffnen sich bei Sonne 1 - 6 kleine weiße Blüten. Sie sondern viel Nektar ab, da in diesem windgepeitschten Lebensraum nur wenige Insekten unterwegs sind. Nach der Blüte wachsen die Fruchtknoten schnell zu kugeligen Früchten heran, in denen schwarze, abgeflachte Samen reifen. Sie schwimmen gut und sind in winterlichen Spülsäumen der Sandküsten häufig. 
 
So sah sie im Mai aus 










jetzt anfang Juni 





 


Herzliche Grüsse Elke 💙

Freitag, 5. Juni 2026

Reitpferde

 

Eine ganze Weile zu geschaut den Reiterinnen und bemerkt die zwei Braunen wollten durch eine Kuhle mit Wasser nicht 
Immer wieder ritten schleifen  und weiter weg davon  aber sie scheuten immer wieder 
Ein Hund gehörte dazu der wartete mitten drin aber das nütze nichts sie scheuten, verweigerten.




Erst als eine runterstieg und dann die nächsten folgten gingen die drei Pferde rüber!
Das grosse Pferd ritt darüber 
das wird noch Übung brauchen für Pferd und Reiter  





Hier ist extra eine Auffahrt aus Beton gemacht wurden









Herzliche Grüsse Elke 💙

Donnerstag, 4. Juni 2026

Algengeruch!

 am 2 Juni frühmorgens um 7.30Uhr 

sah ich das und roch auch was fauliges  

An den Stränden von Norderney und Baltrum haben sich stark riechende Algenteppiche gebildet. Die Braunalgen sind im Gegensatz zu Blaualgen aber für den Menschen ungefährlich.das war auch bei uns.

Da wir Ebbe gehabt haben roch es an der Strandseite von der Nordsee nicht! Doch im Bauhafen und um die Kugelbake herum weil da Wasser drin steht und auch die Elbe sich hier vermischt. Das weisse wo man sieht und auch am Bauhafenstrand.   

 Laut Landesbetrieb für Küstenschutz (NLWKN) handelt es sich um die abgestorbenen Blüten sogenannter Schaumalgen. Der braune Algenschaum riecht demnach nach faulen Eiern. Zuletzt gemessen wurden vor einer Woche zwischen 3.000 und 4.200 Kolonien der Algen auf einem Liter Nordseewasser. Das sei mehr als noch vor Wochen, aber noch keine starke Blüte, heißt es vom NLWKN. Die warmen Temperaturen begünstigten gerade die Algenblüten. Das sei aber eine natürliche Entwicklung zu dieser Jahreszeit.

Trotzdem nicht anfassen: Schaum kann mit PFAS belastet sein

Im Gegensatz zu Blaualgen scheiden die Braunalgen aber keine Toxine aus, sondern produzieren Sauerstoff.  Dennoch sollte man nicht unbedingt mit den Händen in die Masse fassen und Kinder und Hunde fernhalten, denn der Schaum kann PFAS, sogenannte Ewigkeitschemikalien, enthalten. Diese können bei Kontakt mit der Haut unerwünschte Reaktionen verursachen.
Algen binden CO2 im Meer

Algen seien wichtige Bestandteile des Ökosystems, schreibt das Max-Planck-Institut. Sie produzierten etwa die Hälfte des Sauerstoffs, den Menschen in Küstengebieten atmen und spielten eine Schlüsselrolle bei der Bindung von CO2 im Meer, so die Experten weiter. Riesige Unterwasserwälder aus Braun-, Rot- und Grünalgen seien außerdem eine der artenreichsten Umgebungen auf dem Planeten. Wenn vor den betroffenen Nordseeinseln der Wind drehe, sei der Algenteppich allerdings bald wieder weg.
 










 Herzliche Grüsse Elke 💙