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Sonntag, 15. Februar 2026

Bergung vom Traditionsschiff

Die havarierte Ethel von Brixham, Segelschiff  
 Morgens um 8 Uhr waren deswegen unterwegs und sie fingen am Freitag abends schon an.
Es ist in zwei Teile zerbrochen bei der Bergung
Es war gefährlich
200-300l Öl auszulaufen würde, ein Tank konnten sie entleeren aber an den anderen Tank kamen sie nicht dran.
Es hiess dass die Bergung dem Besitzer aus Grossbritannien bis zu 300.000 Euro kosten kann.
  Er wollte es überführen und hat es in den Sand gesetzt. Er hat schon vorher viel Geld in das Schiff zum sanieren reingesteckt.

 
Beteiligte Schiffe zur Bergung:  
Grossen Schwimmkran ENAK der stärkste in  Deutschland
Ponton Arbeitsschiff Frederike 
Schlepper Bosch 
Schlepper Arion
 Küstenwache ARKONA zur Absicherung und um vorbeifahrende Schiffe zu warnen.
Mehr Schiffe konnten dort nicht sein da es direkt am Leitdamm war und zu flach war.
Die schnelle Bergung musste sein weil durch das vereisen das Wracks noch schwerer würde.

Zuletzt suchten sie nach Wrackteilen!   

Der Anfang am Freitagabend



Am Samstagmorgen um 8 Uhr, waren wir am Strand um Fotos zu machen.











 
Hier sieht man wie es in zwei Teile zerbricht im Greifarm 


 
Wieviel Eis noch herumschwimmt und es soll -5 Grad werden. 


Das zweite Teil wird geborgen, rechts sieht man das erste Teil auf dem Ponton 

Zusammenfassend spannend von der Webcam aus Duhnen 
es weiter zuverfolgen 



Wenn auch noch die grossen Containerschiffe vorbei zogen 


An der Nordseeküste Cuxhaven ist immer was los, also langweilig wird es einem nicht!
Herzliche Grüsse Elke 💙
 

 

Dienstag, 10. Februar 2026

Wassereinbruch auf Traditionsschiff

 


Wassereinbruch auf Traditionsschiff: Seenotretter und Mehrzweckschiff befreien Segler aus Gefahr

Ein Traditionsschiff ist am Samstagmittag, 31. Januar 2026, auf dem Leitdamm vor Cuxhaven festgekommen. Als einige Stunden später Wasser in den 30 Meter langen Schoner eindrang, rettete die Besatzung des Mehrzweckschiffes „Neuwerk“ des Wasserstraßen- und Schifffahrtsamtes Elbe-Nordsee vier Segler und einen Hund von Bord. Der Seenotrettungskreuzer ANNELIESE KRAMER der Station Cuxhaven der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) sicherte den Einsatz ab.



Gegen 12.15 Uhr erhielt die Rettungsleitstelle See der DGzRS, das Maritime Rescue Co-ordination Centre (MRCC) Bremen, eine Meldung über ein festgekommenes Segelschiff auf der Außenelbe vor Cuxhaven. Umgehend alarmierte das MRCC den in Cuxhaven stationierten Seenotrettungskreuzer ANNELIESE KRAMER. Kurze Zeit später erreichten die Seenotretter den Havaristen, der bei Tonne 29 auf den Leitdamm gelaufen war, etwa 1,4 Seemeilen (rund 2,6 Kilometer) vor der Kugelbake. 

Die Seenotretter unternahmen einen Freischleppversuch mit dem flachgehenden Tochterboot des Seenotrettungskreuzers, MATHIAS. Der 1890 gebaute Schoner saß jedoch bereits zu fest auf den Steinen des Dammes. Da der Havarist zu dem Zeitpunkt keinen Wassereinbruch verzeichnete, beschlossen Crew und Seenotretter, das nächste Hochwasser gegen Mitternacht für einen neuen Schleppversuch abzuwarten.

Bei auflaufendem Wasser stellte die Besatzung des Havaristen gegen 21 Uhr einen Wassereinbruch fest. Eigene Lenzpumpen an Bord wurden in Betrieb genommen. In Absprache mit den Seenotrettern beschlossen die Segler, weiterhin das Hochwasser für ein Freischleppen abzuwarten. Gegen 22.30 Uhr bot das zu dem Zeitpunkt vor Neuwerk liegende gleichnamige Mehrzweckschiff seine Hilfe an und nahm ebenfalls Kurs auf den Havaristen. Ein Arbeitsboot der „Neuwerk“ – ein Festrumpfschlauchboot – barg daraufhin ein Crewmitglied und einen Hund von dem Traditionsschiff ab. Die ANNELIESE KRAMER befand sich vor Ort auf Stand-by, um jederzeit eingreifen zu können, und leuchtete die Einsatzstelle aus.

Als das Arbeitsboot den Segler an Bord nahm, hatte der Bootsführer den Eindruck, dass sich der Kiel des hölzernen Stagsegelschoners leicht wölbte und ein Auseinanderbrechen drohte. 

Zu dem Zeitpunkt fiel zudem plötzlich eine der Pumpen an Bord des Havaristen aus. Durch diese dramatische Verschlechterung der Lage wurde es notwendig, die Crew aus Sicherheitsgründen komplett abzubergen. Das Arbeitsboot der „Neuwerk“ nahm die restlichen Crewmitglieder an Bord und brachte sie anschließend nach Cuxhaven.

Zur Einsatzzeit herrschten südöstliche Winde mit fünf Beaufort (bis zu 38 km/h) und eine Wellenhöhe von etwa 0,75 Meter. Die Lufttemperatur betrug -3 Grad Celsius, die Wassertemperatur etwa zwei Grad Celsius. Was weiter mit dem Traditionsschiff passiert, obliegt dem Eigner bzw. den zuständigen Behörden.

Aktuell:Jetzt liegt es immer noch dort und bis zum Freitag  soll geplant werden wie das Segelschiff da weggebracht wird.

Das Mittelgrund Arbeitsschiff 

Da liegt sie, schade um das alte Tradtionsschiff 

Alte Liebe  

Von der zweistöckigen Aussichtsplattform "Alte Liebe" hat man einen tollen Ausblick auf die Elbe.

Die Alte Liebe ist tatsächlich alt: Das zweigeschössige Holz-Bauwerk wurde im Jahr 1733 erbaut – als Schiffsanleger und Wellenbrecher. Noch heute legen von der Alten Liebe die Schiffe in Richtung der Inseln Neuwerk und Helgoland sowie zu den Seehundsbänken ab. Vor allem aber trifft man sich auf der Alten Liebe, um die großen Pötte aus aller Welt zu bestaunen, die hier ganz nah vorbeifahren.

Information 
Wollen  das Oberdeck abbauen da es saniert werden müsste und natürlich kein Geld da ist und viele Bürger auch wir haben die Petition unterschrieben zum erhalten.

Im Video könnt ihr alles Interessantes Erfahren 



Herzlichen Gruss Elke 💙