Morgens um 8 Uhr waren deswegen unterwegs und sie fingen am Freitag abends schon an.
Es ist in zwei Teile zerbrochen bei der Bergung
Es war gefährlich
Es hiess dass die Bergung dem Besitzer aus Grossbritannien bis zu 300.000 Euro kosten kann.
Er wollte es überführen und hat es in den Sand gesetzt. Er hat schon vorher viel Geld in das Schiff zum sanieren reingesteckt.
Beteiligte Schiffe zur Bergung:
Grossen Schwimmkran ENAK der stärkste in Deutschland
Ponton Arbeitsschiff Frederike
Schlepper Bosch
Schlepper Arion
Küstenwache ARKONA zur Absicherung und um vorbeifahrende Schiffe zu warnen.
Mehr Schiffe konnten dort nicht sein da es direkt am Leitdamm war und zu flach war.
Die schnelle Bergung musste sein weil durch das vereisen das Wracks noch schwerer würde.
Zuletzt suchten sie nach Wrackteilen!
Der Anfang am Freitagabend
Herzliche Grüsse Elke 💙






Was für ein trauriges Ende des schönen Segelschiffes! Dieses Unglück zeigt, wie schnell eine Katastrophe passieren kann. Glücklicherweise ist kein Treibstoff ausgelaufen, sonst wäre es auch für die Flora und Fauna der Küste eine Katastrophe geworden.
AntwortenLöschenTraurige Grüße von Ingrid, der Pfälzerin
So spannend, liebe Elke....-, doch welch Arbeit und Anspannung steckt dahinter... . Dazu noch die Bergungskosten...!!! -Dies alles bei Wind und Wedder... . Ich habe großen Respekt!!!
AntwortenLöschenEuch noch einen gemütlichen Abend und startet frohen Mutes in die neue Woche. Hier beginnt es ordentlich zu windeln.
Herzlichst, die Strickliesel vom kalten Waldrand ;---)))).Gleich schauen wir NDR "Land im Gezeitenstrom", immer schön!!!
Irgendwo auf dieser Welt passiert immer viel Unangenehmes liebe Elke. Erfreulich ist es, dass kein Öl ausgelaufen ist, das hätte wieder zu einer Umweltverschmutzung geführt und die Fische wären qualvoll gestorben...Die Spannung das alles zu beobachten was du geschildert hast kann ich nachvollziehen. Einen guten Start in die neue Woche und eine Umarmug von mir, Karin Lissi
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