Sonntag, 19. Juli 2026

3.Teil Elbefahrt

Hamburg St. Pauli Landungsbrücke durften wir an Land gehen 

Die St. Pauli-Landungsbrücken sind eine große Anlegestelle auf schwimmenden Pontons für Fahrgastschiffe am Nordrand des Hamburger Hafens. Ursprünglich zu Beginn des 20. Jahrhunderts für den Personenverkehr im Unterelbe- und Seebäderdienst erbaut, mussten sie nach Kriegszerstörung in den 1950er Jahren teilweise neu errichtet werden und dienen heute hauptsächlich als Start- und Endpunkt für Hafenrundfahrten und Hafenfähren. Zusammen mit dem benachbarten U- und S-Bahnhof Landungsbrücken sowie mehreren Haltestellen für HVV-Linienbusse und Rundfahrtbusse bilden sie einen wichtigen Verkehrsknotenpunkt und eine Hauptattraktion für Touristen. 

 
 
Wir sind durch den Durchgang einer der Brücke zur andere Seite und kamen zum Elbtunneleingang










 Denkmal seit 2003

Seit 2003 steht der Alte Elbtunnel unter Denkmalschutz.
Besonders charakteristisch sind:
die weißen Keramikfliesen
    gusseiserne Bauteile
    historische Aufzüge
    die typische Beleuchtung




Das Treppenhaus 











Der Tunnel ist 426,5 Meter lang und liegt an seiner tiefsten Stelle rund 24 Meter unter dem Wasserspiegel der Elbe.

Gebaut wurde er im sogenannten Schildvortrieb unter Druckluft – einer für die damalige Zeit hochmodernen Methode. Dabei arbeiteten die Bauarbeiter unter Überdruck, um das Eindringen von Wasser zu verhindern.

Diese Bauweise war nicht nur technisch anspruchsvoll, sondern auch gesundheitlich riskant: Viele Arbeiter litten unter der sogenannten Taucherkrankheit (Caisson-Krankheit).



Über eine Million Besucher jährlich

Der Tunnel gehört heute zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten Hamburgs.

Er wird sowohl von Touristen als auch von Einheimischen genutzt – besonders Radfahrer schätzen ihn als Verbindung zur Südseite der Elbe.

Einzigartige Atmosphäre unter der Elbe
Was den Tunnel so besonders macht, ist die Atmosphäre: das Echo der Schritte, die gekachelten Wände, das gedämpfte Licht und das Gefühl, sich direkt unter dem Fluss zu befinden.

An den Wänden befinden sich außerdem kunstvolle Kachelreliefs mit Motiven aus der Schifffahrt und der Unterwasserwelt. 

Nutzung ist kostenlos
Der Tunnel ist bis heute kostenlos zugänglich – für Fußgänger und Radfahrer.
Autos dürfen ihn heute nicht mehr nutzen.






 Museumsschiff RICKMER RICKMERS
Da sassen wir daneben in einen Restaurant auf der St Pauli Landungsbrücke schauten auf dem Wasser die Fähren und Schiffe zu tranken gemütlich einen Kaffee 





Da war Überfüllung einer Fähre, mit der Fahren viele Hamburger auch mit die hat 6 Haltstellen bis nach Finkerwerder, da vielen mehrere Fahrten aus an diesem Tag.Nur gut dass wir da nicht mit fuhren!

Die Cap San Diego auch ein grosses Museumschiff wo man sogar übernachten kann seht ihr rechts unten 
Die Cap San Diego ist das letzte noch erhaltene Schiff einer Serie von sechs schnellen Stückgutfrachtern, das 1961/62 für die Reederei Hamburg-Süd gebaut wurde und bis Ende 1981 vorzugsweise nach Südamerika fuhr.
Viele Restaurants gibt es von Vornehmen bis zur Imbissstube ....St.Pauli Landungsbrücke 
Heimfahrt der Sonnenuntergang entgegen der 4 Teil kommt auch noch...



Hamburger Möwen grüssen euch herzlichst!


Herzliche Grüsse Elke 💙



2 Kommentare:

  1. Durch den Elbtunnel in Hamburg sind wir mehrmals gefahren, als wir Urlaub an der Nordsee machten. Aber noch nie habe ich das Darüber gesehen und auch nie Hamburg besucht.
    Deshalb habe ich Euch gerne begleitet und mich über Deine Bilder gefreut.
    Liebe Grüße von Ingrid, der Pfälzerin

    AntwortenLöschen
  2. Liebe Elke ,das ist eine sehr lehrreiche Führung ,die hier deinen Lesern präsentierst. Wunderbare Aufnahmen. Hab vielen Dank für diesen Ausflug. Herzlich grüßt dich Sieghild

    AntwortenLöschen

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