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Donnerstag, 23. Juli 2026

4.Teil Elbefahrt

 Rückfahrt von Hamburg ST-Pauli Landungsbrücke 
Es schön warm mit 24 Grad die Sonne schien



 

Gegenüber der ST.Pauli Landungsbrücke  sieht man die aussergewöhnlichen  von Hamburg die Musicalmetropole! Ob Dauerbrenner Disneys Der König der Löwen oder Kiez-Klassiker wie die Heiße Ecke und  MJ – Das Michael Jackson Musical und viel andere wo dieses Jahr stattfinden.
Die Fähre fährt extra dort hin 



Obene Fotos sieht man den grossen Treppenaufgang zu den Villen 
Der Missisppidampfer ist jetzt los gefahren zur Hafenrundfahrt





stürmische Windböen lies die kleinen Boote schaukeln auf dem Wasser 





 
Schleuse Brunsbüttel

Die Schleusenanlage Brunsbüttel besteht aus der Kleinen Schleuse und der Großen Schleuse mit je zwei Kammern. Eine 5. Schleusenkammer befindet sich im Bau.

Nord-Ostsee-Kanal

Der Nord-Ostsee-Kanal (NOK) ist die meist befahrene künstliche Seeschifffahrtsstraße der Welt. Er verbindet die Nordsee mit der Ostsee.

In seiner Bedeutung ist der Nord-Ostsee-Kanal nicht nur wichtiger Teil der regionalen Wirtschaftsstruktur, sondern auch wesentlicher Baustein des transeuropäischen Verkehrsnetzes. Durch seine Weg- und Zeitvorteile stellt die Bundeswasserstraße Nord-Ostsee-Kanal für die internationale Schifffahrt einen großen wirtschaftlichen Vorteil dar. 
z.B.
Das Befahren des Nord-Ostsee-Kanals bringt je nach Abfahrts- und Zielhafen erhebliche Wegevorteile, im Schnitt 250 Seemeilen (463 Kilometer). Je nach Geschwindigkeit des Schiffes kann durch geschickte Routenwahl ein hoher Zeitverlust vermieden und Treibstoff eingespart werden. Die CO2-Emmissionen sind geringer.

Fährt ein Schiff zum Beispiel von Dover nach Kiel, spart es im Vergleich zu dem Weg über Skagen 368 Seemeilen (682 Kilometer). Von Hamburg nach Stockholm oder Riga erspart der Nord-Ostsee-Kanal 336 Seemeilen (622 Kilometer).

Aber auch von Rotterdam nach Klaipėda kann das Schiff via Nord-Ostsee-Kanal von 183 eingesparten Seemeilen (334 Kilometer) profitieren.

 Etwa 12.000 Sportboote nutzen jährlich den Nord-Ostsee-Kanal
Schiffszahlen NOK (ohne Sportboote)
jährlich rd. 27.000 Schiffe
Schleuse Brunsbüttel








Oben auf dem Zwischendeck verspeiste ich mein mitgebrachtes Matjesbrötchen frisch aus Hamburg besser geht es nicht, lecker wars.. ich hatte Zwei gekauft *Lach* für später wir kamen ja erst um so 21.30Uhr Abend an weil eine Bockwurst hatte ich keine Lust drauf. 
Mein Schatz der Schelm machte das Foto!

Die Fähranleger vom Landkreis Stade 

Der Wind war ziemlich stark, die Segler konnten so richtig zeigen was sie können




Das Licht ging an und wir kamen in die Abendstimmung rein 
Mein Schatz schaut wo wir genau sind und wir sind jetzt wieder ins Innere gegangen der Wind war zustark und kühl geworden.









Jetzt fuhren wir in den Hafen ein, der Radarturm sichtbar 

so jetzt klatschten wir zum Dank an die Schiffsbesatzung und den Sprecher der uns Erklärungen immer abgab und so manche Witze machte! 
So manches Trinkgeld in ein aufgestelltes Köfferchen reinwanderte  


Um 21.30Uhr war es und alles zu, so ruhig und friedlich, die alte Liebe-Hafen!

So sind wir mit dem Taxi heimgefahren
Uns hat es gefallen, mal was anderes! 

Das Souvinier für mein Kühlschrank, natürlich war das die Idee von meinem Spassigen Schatz 
*die Fummeleckeschild*
Ich hoffe es hat euch gefallen und danke für eure Kommentare dazu!
Moin, Moin  wie die Norddeutschen sagen würden 
Herzliche Grüsse Elke 💙 

Sonntag, 19. Juli 2026

3.Teil Elbefahrt

Hamburg St. Pauli Landungsbrücke durften wir an Land gehen 

Die St. Pauli-Landungsbrücken sind eine große Anlegestelle auf schwimmenden Pontons für Fahrgastschiffe am Nordrand des Hamburger Hafens. Ursprünglich zu Beginn des 20. Jahrhunderts für den Personenverkehr im Unterelbe- und Seebäderdienst erbaut, mussten sie nach Kriegszerstörung in den 1950er Jahren teilweise neu errichtet werden und dienen heute hauptsächlich als Start- und Endpunkt für Hafenrundfahrten und Hafenfähren. Zusammen mit dem benachbarten U- und S-Bahnhof Landungsbrücken sowie mehreren Haltestellen für HVV-Linienbusse und Rundfahrtbusse bilden sie einen wichtigen Verkehrsknotenpunkt und eine Hauptattraktion für Touristen. 

 
 
Wir sind durch den Durchgang einer der Brücke zur andere Seite und kamen zum Elbtunneleingang










 Denkmal seit 2003

Seit 2003 steht der Alte Elbtunnel unter Denkmalschutz.
Besonders charakteristisch sind:
die weißen Keramikfliesen
    gusseiserne Bauteile
    historische Aufzüge
    die typische Beleuchtung




Das Treppenhaus 











Der Tunnel ist 426,5 Meter lang und liegt an seiner tiefsten Stelle rund 24 Meter unter dem Wasserspiegel der Elbe.

Gebaut wurde er im sogenannten Schildvortrieb unter Druckluft – einer für die damalige Zeit hochmodernen Methode. Dabei arbeiteten die Bauarbeiter unter Überdruck, um das Eindringen von Wasser zu verhindern.

Diese Bauweise war nicht nur technisch anspruchsvoll, sondern auch gesundheitlich riskant: Viele Arbeiter litten unter der sogenannten Taucherkrankheit (Caisson-Krankheit).



Über eine Million Besucher jährlich

Der Tunnel gehört heute zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten Hamburgs.

Er wird sowohl von Touristen als auch von Einheimischen genutzt – besonders Radfahrer schätzen ihn als Verbindung zur Südseite der Elbe.

Einzigartige Atmosphäre unter der Elbe
Was den Tunnel so besonders macht, ist die Atmosphäre: das Echo der Schritte, die gekachelten Wände, das gedämpfte Licht und das Gefühl, sich direkt unter dem Fluss zu befinden.

An den Wänden befinden sich außerdem kunstvolle Kachelreliefs mit Motiven aus der Schifffahrt und der Unterwasserwelt. 

Nutzung ist kostenlos
Der Tunnel ist bis heute kostenlos zugänglich – für Fußgänger und Radfahrer.
Autos dürfen ihn heute nicht mehr nutzen.






 Museumsschiff RICKMER RICKMERS
Da sassen wir daneben in einen Restaurant auf der St Pauli Landungsbrücke schauten auf dem Wasser die Fähren und Schiffe zu tranken gemütlich einen Kaffee 





Da war Überfüllung einer Fähre, mit der Fahren viele Hamburger auch mit die hat 6 Haltstellen bis nach Finkerwerder, da vielen mehrere Fahrten aus an diesem Tag.Nur gut dass wir da nicht mit fuhren!

Die Cap San Diego auch ein grosses Museumschiff wo man sogar übernachten kann seht ihr rechts unten 
Die Cap San Diego ist das letzte noch erhaltene Schiff einer Serie von sechs schnellen Stückgutfrachtern, das 1961/62 für die Reederei Hamburg-Süd gebaut wurde und bis Ende 1981 vorzugsweise nach Südamerika fuhr.
Viele Restaurants gibt es von Vornehmen bis zur Imbissstube ....St.Pauli Landungsbrücke 
Heimfahrt der Sonnenuntergang entgegen der 4 Teil kommt auch noch...



Hamburger Möwen grüssen euch herzlichst!


Herzliche Grüsse Elke 💙