am 7.8.26
Die Seenotretter der Station Cuxhaven der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) haben am Freitagabend, 7. August 2026, in der Elbmündung fünf Menschen aus Lebensgefahr gerettet, darunter drei Kinder.
Vor Cuxhaven waren die zwei Erwachsenen und drei Kinder mit ihrem Boot nach einem Motorschaden über eine Steinbuhne getrieben. Dabei war das rund 13 Meter lange Boot leckgeschlagen. Viel Wasser drang ein. Mittlerweile war das Boot an dem aus Steinen bestehenden Leitdamm festgekommen.
Die Seenotrettungskreuzer ANNELIESE KRAMER war unterwegs:
Am Unglücksort näherten sich die Seenotretter mit dem Tochterboot MATHIAS vorsichtig dem Havaristen und gingen längsseits. Mit ihrer Lenzpumpe versuchten sie, den Wassereinbruch in den Griff zu bekommen. Doch dieser war zu stark. Wellen schlugen schon über das Schanzkleid in das langsam zur Seite kippende Motorboot. Es musste aufgegeben werden.
Die Seenotretter retteten die fünf Schiffbrüchigen, darunter drei Kinder. Alle fünf waren sichtlich geschockt, aber unverletzt. Mit dem Tochterboot brachten die Seenotretter die Geretteten sicher an Land, im Schlepp ein kleines Schlauchboot mit den wichtigsten Habseligkeiten der Schiffbrüchigen. Im Hafen übergaben sie die fünf an den Landrettungsdienst. Der Hubschrauber hatte nicht mehr eingreifen müssen.
Die Wasserschutzpolizei Cuxhaven hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. Über die Maßnahmen zur Bergung des Motorbootes muss der Eigner entscheiden. Zur Einsatzzeit herrschten Wind aus West bis Nordwest der Stärke 1 bis 2 (bis 11 km/h) und ruhige See.
Am Sonntag 13.8 lag es immer noch dort!
Viele Schaulustige liefen dort im Watt hin
Ist am Döser Strand
Am 18.8 um 15.25Uhr Die Bergung mit dem WULF4 zum Wrackhafen, wird verschrottet
Herzliche Grüsse Elke 💙
Wie gut, dass es die Seenotrettung gibt!
AntwortenLöschenLiebe Grüße von Ingrid, der Pfälzerin
Habe großen Respekt vor den Einsätzen der Seenotretter, wie oft sie doch ihr eigenes Leben aufs Spiel setzen um in Seenot geratenen Personen zu helfen!!! Doch ärgerlich und unverantwortlich, wenn es sich um waghalsige Unternehmungen der Touristen handelt... .
AntwortenLöschenGott sei Dank ist in diesem Fall alles "gut gegangen"..., lediglich das Boot... .
Regnerische Waldrandgrüskes, Anke.
That must have been a terrifying experience, especially for the children but very scary for all. I'm glad they were all rescued and applauding the rescuers most heartily. Very interesting photos and narrative dear Elke, thank you. Hugs, Denise
AntwortenLöschenMoin liebe Elke,
AntwortenLöschenschrecklich... was hätte da passieren können. Gottseidank sind sie mit einen Schrecken davon gekommen.
Große Hochachtung an unsere Rettungsleute... egal ob RTW oder Feuerwehr oder Seenotretter etc.
Liebe Grüße
Birgit
It's a terrible situation. I wouldn't want to experience the same thing myself.
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